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Laser-konfokale Mikroskopaufnahme einer „schlafenden“ Tumorzelle (grün) im Umfeld eines Blutgefäßes (rot/blau).

Membranprotein PEAR1 verhindert Entstehung von Metastasen  mehr

Gruppenbild

Kuratorien von Institut und William G. Kerckhoff-Stiftung machen sich für Zukunft des Instituts stark mehr

Volle Muskelkraft nur mit TAF4A: Ist der Transkriptionsfaktor in Muskelstammzellen aktiv, sind die Zellkerne intakt (oben links), während das Fehlen von TAF4A instabile Zellkerne zur Folge hat (oben rechts). Als Folge davon ist die Regenerationsfähigkeit von Muskeln (untere Zeile) ohne TAF4A (rechts) stark beeinträchtigt. Im Vergleich dazu stellen sich die Muskelzellen im Gewebsschnitt bei Kontrolltieren mit TAF4A regelmäßig und intakt dar. Copyright: MPI für Herz- und Lungenforschung

Transkriptionsfaktor TAF4A schützt den Zellkern in Muskelstammzellen und initiiert die Muskelregeneration nach einer Verletzung
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Glatte Muskelzellen unterm Fluoreszenzmikroskop

GPR153 fördert als Reaktion auf akute Schäden der Gefäße entzündliche Reaktionen in deren Wand mehr

Digitale Abbildung des Herzen in einer menschlichen Brust

RBPMS und RBPMS2 regulieren Zellteilung und -funktion während der Herzentwicklung mehr

Das Bild zeigt das Logo des CPI sowie darum liegend die Logos des Instituts, der Uni Gießen und der Uni Frankfurt

Max-Planck-Institut erneut zusammen mit den Universitäten Gießen und Frankfurt bei der Exzellenzinitiative des Bundes erfolgreich mehr

Fellini-Sphinx wieder an Ursprungsort zurück

Mittlerweile ist das Fellini in der Kurstraße seit einigen Monaten Geschichte. Das Interieur hat längst neue Besitzer gefunden. Für die Sphinx, die über viele Jahre die Besucher des Fellinis am Eingang „begrüßte“, wurde ein Platz ganz in der Nähe gefunden: Sie ist in die Ehrenhalle des Kerckhoff-Instituts, des heutigen Max-Planck-Instituts für Herz- und Lungenforschung, in der Parkstraße zurückgekehrt. mehr

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